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Die Bahn in Hengersberg

Von der feierlichen Geburt bis zum einsamen Tod einer Bahnlinie

Allgemeines
1795 wurde in der Heimat der Eisenbahn, in England, eine Pferdebahn eröffnet. 1814 erbaute der Engländer George Stephenson die erste betriebsfähige Lokomotive. 1825 nahm die erste öffentliche Eisenbahn auf der Strecke zwischen Stockton und Darlington (England) den Betrieb auf. Die erste Dampfeisenbahn in Deutschland wurde am 7. Dezember 1835 auf der Strecke zwischen Nürnberg und Fürth eröffnet. Im Jahre 1839 erhielt München seine erste Eisenbahn. Der Landkreis Deggendorf bekam erst 1860 Anschluß an das noch spärliche Eisenbahnnetz (Geiselhöring - Straubing - Plattling - Osterhofen - Passau).

Vorgeschichte der Vorwaldbahn
Kurz vor der Jahrhundertwende setzte nördlich der Donau das Eisenbahnfieber ein. Kein Ort wollte bei der Aufteilung des Eisenbahnverkehrs zu kurz kommen. Die Gemeinden forderten den Bau einer Bahnlinie quer durch den Vorwald zwischen Deggendorf und Passau. Die Bestrebungen auf die Erbauung einer Eisenbahnlinie in unserer Gegend gehen auf das Jahr 1895 zurück.
Die Verhandlungen und Vorbereitungen bis zur Eröffnung der Strecke zogen sich fast 20 Jahre hin. Die hauptsächlichsten Aktivitäten für den Bahnbau gingen von der Stadt Deggendorf aus, da man es versäumt hatte, Bahnknotenpunkt zu werden. Beabsichtigt war die Errichtung einer Privatbahn durch die Aktiengesellschaft der Lokalbahn Deggendorf Metten. Die Baukosten sollten durch die Ausgabe von Aktien aufgebracht werden. Die Unrentabilität der Lokalbahn Metten war damals schließlich die Ursache, daß die Strecke nach Hengersberg und weiter zum Braunkohlebergwerk Schwanenkirchen nicht das Vertrauen erhielt, das sie in Wirklichkeit verdient hätte. Die erforderlichen Baukosten konnten nicht aufgebracht werden. Auch fand das von der Gesellschaft vorgelegte Projekt keine Genehmigung des Verkehrsministeriums.

Das Kreuzbahnprojekt
"Deggendorf - Hengersberg - 0sterhofen - Eichendorf - Pfarrkirchen - Simbach/Inn"
Die Stadt Deggendorf war sehr auf die Verbesserung ihrer Verkehrsbeziehungen bedacht. Man betrieb den Bau einer Vollbahn von Deggendorf nach Hengersberg - Osterhofen - Eichendorf - Pfarrkirchen nach Simbach am Inn. Die Bahnlinie würde den direkten Verkehr zwischen Regensburg, dem Bayerischen Wald und der Stadt Salzburg ermöglichen. Auch hätten die Bewohner aus der Salzburger und Inn-Gegend den Vorteil, wenn sie nach Böhmen fahren, nicht den Umweg über Linz machen zu müssen.

Auch Winzer wollte einen Bahnanschluß
Die Stadt Osterhofen wollte durch den Bau einer Bahnlinie von Osterhofen über Winzer nach Iggensbach und Schöllnach den Markt Hengersberg "links liegen lassen". Man war sich bewußt, welche Kosten und Schwierigkeiten eine solche Trassenführung mit der Überquerung der Donau verursache. Das Projekt kam nicht zur Ausführung, da bei dieser Trassenführung nur ein kleiner Teil des Vorwaldes erschlossen worden wäre.
Bei einer Eisenbahnverssammlung am 7. Mai 1907 in der Brauerei Müller (Hengersberg) zwecks "Erbauung der Strecke Deggendorf - Eging" erklärte Bürgermeister Fuchs von Winzer, er könne sich diesem Projekt nur anschließen, wenn die Strecke in einem Bogen bis nach Ponau geführt werde und dort ein Bahnhof errichtet wird. Hengersbergs Bürgermeister Aufschläger erklärte, daß der Markt Hengersberg bereit sei, auf seine Kosten von Ponau bis zum Bahnhof in Hengersberg eine Zufahrtsstraße zu errichten, um den Interessenten aus Winzer den Weg zur Bahn abzukürzen. Ziegeleibesitzer Muckenthaler (Holzberg) forderte die Gemeinde Winzer auf, von ihrem bisherigen Projekt abzusehen, und er könne auch nicht einsehen, warum wegen einer einzigen Gemeinde die allgemeinen Interessen zurücktreten sollten.
1908 stellte die Marktgemeinde Winzer den Antrag, die Bahnlinie von Hengersberg weg nach Süden bis dicht an Winzer heran und dann wieder nördlich weiter nach Iggensbach zu führen. Durch eine solche weitausbiegende Linienführung würde sich die Strecke um ca. drei Kilometer verlängern, Schwanenkirchen aber, mit seinem Braunkohlenbergwerk, wäre abgeschnitten gewesen.

Der Baubeginn
Nach langen, zähen Verhandlungen und Vorstellungen konnten die staatlichen Stellen endlich von der Rentabilität der künftigen Bahnstrecke überzeugt werden. Die Streckenführung stand fest. 1909 wurde bekann, daß das Teilstück von Eging nach Kalteneck zuerst gebaut werden sollte, da das Frachtaufkommen auf Grund der hier bestehenden Steinbrüche höher sei als auf dem oberen Teil der Strecke. Der Distriktsausschuß Hengersberg trat am 28. Januar 1909 zusammen und forderte, daß mit dem Bau der beiden Teilstrecken gleichzeitig begonnen werden möchte.
Auch würden die an dieser Strecke liegenden Steinbrüche (bei Deggendorf, bei Deggenau, Halbmeile, Schwarzach, Auerbach, Engolling, Kaußing, Iggensbach usw.) mindestens ebenso viele Frachten ergeben wie die Steinbrüche zwischen Eging und Kalteneck.
Einiges Kopfzerbrechen bereitete den planenden Ingenieuren die Trassenführung zwischen Hengersberg und Schwanenkirchen. Die Leistungsfähigkeit der damaligen Lokomotiven war noch nicht so groß, um größere Steigungen überwinden zu können.
Zwei Streckenführungen lagen zur Auswahl vor: Einmal sollte die Bahnlinie südlich von Manzing über Fronhofen führen, die andere Möglichkeit war südlich von Mimming durch das untere Lindachholz. Obwohl bei dieser Strecke zweimal die Straße überquert werden mußte, wählte man wegen der geringeren Steigung diese Trasse. Erhebliche Schwierigkeiten bereitete auch der hohe Erddamm nach der Überführung in Richtung Waltersdorf. Der Boden war sumpfig, die Sohle rutschte immer wieder nach, und es dauerte lange, bis die (immer wieder) angestellten Belastungsproben zur Zufriedenheit der Bauleitung ausfielen.
Erhitzte Gemüter aber gab es wegen des Standortes des Bahnhofsgebäudes. Eine Interessengruppe wollte den Bahnhof in Schwarzach, die andere am heutigen Sportplatzweg (Verlängerung der Mangstraße). Schließlich drang der einzige richtige Plan durch, den Bahnhof in gerader Linie zur Deggendorfer Straße zu bauen (die Bahnhofstraße gab es noch nicht). Dieser Linienführung stand aber ein Hindernis entgegen, nämlich das Sieberbaueranwesen (Eigentümer Emlinger), welches gerade am Anfang der eigentlichen Straße zum Bahnhof war. Das Anwesen mußte 1912 der künftigen Bahnhofstraße weichen. Die Familie Emlinger erwarb die "Füchslbrauerei" in der Simon-Breu-Straße Nr. 12, wo sie noch heute ansässig ist.

Die Bahneröffnung
Am 18. Juni 1913 fand die technische Prüfung statt. Die Probefahrt auf der 11,6 km langen Strecke ergab keine Beanstandungen.
Der 25. Juni 1913 war ein Tag voll des Glanzes und des Jubels, unvergeßlich jedem, der daran beteiligt, eingetragen mit unauslöschlichen Lettern in die Annalen der Geschichte des Marktes Hengersberg. Die Eröffnung der Bahnstrecke war die Erfüllung eines seit Jahrzehnten gehegten Wunsches, am Ziele eines lang gekämpften Kampfes! Was Wunder, wenn der Markt Hengersberg dieses freudige Ereignis so feierlich und festlich als möglich beging. (Deggendorfer Donaubote vom 27. Juni 1913)
Kanonendonner verkündete um 5 Uhr früh den Anbruch des so heiß ersehnten Tages. Fröhliche Weisen der durch die Straßen ziehenden Musikanten vermischten sich mit dem Echo der Salven. Die Häuser des Marktes, besonders die Bahnhofstraße und das Bahnhofsgebäude, hatten ein Festkleid angezogen - weiß-blaue Fahnen wehten von jedem Haus. Hengersberg war gerüstet zur großen Feier.

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Einer Völkerwanderung gleich ergossen sich nach 10 Uhr endlose Scharen frohbewegter Menschen zum Bahnhof, um die Fahrt nach Deggendorf und zurück, die erste Fahrt "unserer Bahn" mitzumachen. An die 600 Personen, darunter das vollständige Magistrats- und Gemeindekollegium von Hengersberg, Vertreter aller umliegenden Gemeinden, Vertreter des Klerus von Hengersberg, Schwanenkirchen, Iggensbach u. a. beteiligten sich an der Eröffnungsfahrt, die überall mit Freuden erwartet und mit Jubel begrüßt wurde.

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Um dreiviertel Zwölf fuhr der Zug in den Deggendorfer Bahnhof ein, wo er bereits von Festgästen erwartet wurde. Nach dreiviertelstündigem Aufenthalt fuhr der Zug wieder nach Hengersberg zurück. Nun begann die eigentliche Feier. Von einem kräftigen "Hurra" der Schuljugend, die sogar schulfrei hatte, und von Musikklängen begrüßt, fuhr der mit Girlanden und weiß-blauen Fähnlein geschmückte Zug in den Bahnhof ein.
Anschließend marschierten hinter der Kapelle Weinast die Schuljugend, die Freiwillige Feuerwehr, der Katholische Gesellenverein mit seinem Präses Kooperator Göblmeier, die Sanitätskolonne, der Turnverein, die Liedertafel, der Wandererverein, der Ritterbund, Vertreter der Eisenbahndirektion Regensburg (Direktionsrat Fischinger), Vertreter des Kgl. Bezirksamtes Deggendorf mit Herrn Bürgermeister Hofrat Kinskofer an der Spitze, die Kollegien des Marktes Hengersberg, Vertreter der umliegenden Gemeinden, des Amtsgerichts, des Notariats, der Rechtsanwälte, der Gendarmerie u.v.a durch die Straßen des Marktes zur Brauerei Müller.
Am Festmahl im großen Saal des Gasthofes nahmen ca. 60 Personen teil. Die Festrede hielt Hofrat Dr. Bauer (Hengersberg). Er dankte den am Bau beteiligten Firmen und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Erwartungen, welche die Bevölkerung in die neue Bahn setze, auch in Erfüllung gehen mögen. Mit einem "Hoch" auf den vielgeliebten Landesvater, den Prinzregenten Luitpold, in das die Teilnehmer begeistert einstimmten, schloß Hofrat Dr. Bauer seine beifällig aufgenommene Festrede.
Anschließend überbrachte Direktionsrat Fischinger aus Plattling die Grüße und Glückwünsche der Eisenbahndirektion Regensburg.
Bezirksamtsassessor Karner widmete sein Glas der Kgl. StaatseisenbahnverwaItung und den beiden Kammern des Landtages, denen das Zustandekommen der Bahn in erster Linie zu verdanken sei. Bürgermeister Hofrat Kinskofer (Deggendorf) warf einen kurzen Rückblick auf die an Kämpfen reiche Geschichte der soeben eröffneten Bahnlinie. Herr Landrat Streibl (Hengersberg) drückte den Wunsch und die Hoffnung aus, es möchten die Beziehungen zwischen Hengersberg und Deggendorf, die manchmal etwas zu wünschen übrig ließen, in Zukunft recht freundliche und ungetrübte sein.

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Während des Festmahles durfte die Schuljugend eine kostenlose Zugfahrt nach Deggendorf und wieder zurück machen. Die Freude darüber war den Kindern vom Gesichte abzulesen. Am Abend gab es im Saale der Brauerei Streibl ein großes Festkonzert mit der Kapelle Weinast, das von der Einwohnerschaft des Marktes sehr zahlreich besucht war und bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Der Festredner schloß den Tag mit den Worten: "Ja, schön war's, möge es auch in Zukunft schön sein, d. h., möchte die Bahn die Hoffnungen und Erwartungen, die von allen Seiten auf sie gesetzt werden, auch tatsächlich in Erfüllung gehen lassen! Das walte Gott!"
Am 1. August 1914 wurde das letzte Teilstück zwischen der Eisenbahn zwischen Hengersberg und Eging dem Verkehr übergeben. Einen Tag später war Mobilmachung. Soldaten, die in den unheilvollen 1. Weltkrieg ziehen mußten, waren die ersten Fahrgäste.

Es bewahrheiteten sich die Vorhersagungen des Mühlhiasls:
"Wenn der eiserne Wurm in den Wald kommt, wird's einen verheerenden Krieg geben!"
oder
"Im Vorwald wird eine eiserne Straß gebaut, und wenn sie fertig ist, geht es los."

Zugverkehr
Täglich verkehrten 3 Zugpaare. Eine 2. Wagenklasse wurde (vorerst) nicht mitgeführt. Die Fahrgeschwindigkeit betrug 30 Stundenkilometer und die Fahrzeit 30 Minuten. Fahrkartenausgabe erfolgte in Deggendorf Bahnhof (bisheriger Name: Hauptbahnstation), Deggendorf Hafen, Seebach und Hengersberg.

Fahrpreise:
Deggendorf Hbf - Deggendorf Hafen
10 Pfennig
Deggendorf Hbf - Seebach
20 Pfennig
Deggendorf Hbf - Hengersberg
30 Pfennig
Deggendorf Hafen - Seebach
10 Pfennig
Deggendorf Hafen - Hengersberg
25 Pfennig


Güterauslieferung
Für Hengersberg galten die allgemein festgesetzten Dienstzeiten. In Deggendorf Hafen und Seebach:

          werktags 08:30 bis 10:00 Uhr, 12:30 bis 14:30 Uhr, 16:30 bis 18:00 Uhr
          an Sonn- und Feiertagen 09:00 bis 10:00 Uhr

Die Stationen Deggendorf Hafen und Seebach wurden mit Bahnagenten besetzt, Hengersberg mit etatmäßigem Personal. Das Maschinenpersonal wurde in Hengersberg stationiert, wo auch die Züge nachts verblieben. Der Fahraufsichtsdienst sowie die Geschäfte einer Aufsichtsstation wurden vom Bahnhof Deggendorf wahrgenommen.

Das Ende der Postkutschenverbindung
So wie im täglichen Leben Werden und Vergehen, Leben und Tod stets gar eng beisammen sind, so brachte der Geburtstag der neuen Bahnlinie leider den "Tod" einer alten, beliebten Einrichtung, nämlich das Ende der Postkutschenfahrten zwischen Hengersberg und Deggendorf. Mit Eichenlaub bekränzt, mit weiß-blauen Fähnlein zierlich geschmückt, der Postillion in Festtracht, so fuhr am 25. Juni 1913 um 9 Uhr vormittags, gleichsam als Vorfeier der Bahneröffnung, der Postwagen unter wehmutsvollen Klängen des Posthorns (Lied: "Heut muß ich fort von hier und muß Abschied nehmen - So leb' denn wohl, du stilles Haus, ich zieh' betrübt von dir hinaus") zum Markt hinaus.
Die Post mußte sterben, ehe die Bahn zu leben begann. Ein gutes Stück alter Poesie wurde damit zu Grabe getragen.

Das langsame Sterben der Bahnlinie
Die Bahnlinie Deggendorf - Kalteneck mit der wichtigen Station Hengersberg war fortan über sechs Jahrzehnte die wirtschaftliche Schlagader des Schweinachgaues.
Gegen Ende der sechziger Jahre verlagerten sich Personen- und Güterverkehr jedoch im Zuge der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung der Nachkriegszeit allmählich auf die Straße. Bessere Straßenverhältnisse, Modernisierung des Straßenverkehrs und auch gestiegener Lebensstandard waren die Gründe für den Verkehrsrückgang bei der Bahn.
Der 65. Geburtstag (1978) der Bahnlinie war kein Grund zum Feiern mehr. Wirtschaftlichkeitsprüfungen im Personen- und auch im Güterzugverkehr erbrachten stets negative Ergebnisse. Durch den Wegfall von Verbindungen und die Umstellung des Schienenpersonenverkehrs auf Busbetrieb (an Wochenenden) wurde die Bahn immer unattraktiver und daher auch weniger in Anspruch genommen. Nach Bekanntwerden von Stillegungsplänen begann das Ringen um die Erhaltung des Personenverkehrs. Gemeinden, Kreistag und Politiker wurden eingeschaltet - aber alles half nichts. Nach nur 68 Jahren fuhr am 25. September 1981 um 18 Uhr 54 (ab Deggendorf) der letzte Personenzug in Richtung Eging. Während zur Eröffnungsfahrt alles, was Rang und Namen hatte, kam, war bei dieser letzten Fahrt kein Landtagsabgeordneter, Bürgermeister oder sonstiger Politiker anwesend. Das Bahnhofsgebäude wurde verkauft.
Am 29. Mai 1988 wurde der Güterverkehr beim Bahnhof Schwanenkirchen eingestellt, da wöchentlich im Durchschnitt nur noch ca. 0,38 Waggons abgefertigt wurden. Drei Hengersberger Firmen haben einen Gleisanschluß. 1991 wurde zum Sägewerk Schwaiger ein Industriestammgleis gelegt.
Unzählige menschliche Schicksale sind mit der Hengersberger Bahnlinie und dem Hengersberger Bahnhof verbunden.
Zwei bemerkenswerte Ereignisse aus den Jahrzehnten der Hengersberger Bahngeschichte seien noch herausgegriffen:

  • In den letzten Kriegstagen (April 1945) durchfuhr ein Transport mit 4480 KZ-Häftlingen, der für Dachau bestimmt war, den Hengersberger Bahnhof.
  • Als 1965 die Strecke Passau-Plattling wegen eines Zugunglückes bei Vilshofen gesperrt war, wurde der Orient-Express auf die Strecke Kalteneck – Hengersberg - Plattling umgeleitet.

Nach Einstellung des Personenzugverkehrs hielt noch einige Jahre alljährlich im Mai der Pilgersonderzug nach Altötting an, um Fahrgäste aufzunehmen.


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